Die beiden Flugsimulatoren am Hannover Airport

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Der Traum vom Fliegen – muss nicht länger nur ein Traum bleiben. Der Airport Hannover bietet zwei völlig unterschiedliche Flugsimulatoren an, für jeden der mal ein echter Pilot sein will. Man kann sich an einem Airbus A320 oder an einer Boeing 737 probieren und dabei die Welt von oben sehen.

Erlebt selbst, was es heißt ein Flugzeug zu Starten und zu Landen, aber natürlich auch, worauf es beim Flug selbst ankommt.

Auf ihre eigene Art und Weise zeigen dir beide Flugzeugtypen das Fliegen aus einem ganz anderen Blickwinkel und lassen tiefe Einblicke hinter die Cockpittür zu.

 

 

„Der Besucher hat hier die Möglichkeit in zwei Flugzeugen Platz zu nehmen, als Kapitän. Zwei verschiedene Flugzeuge, völlig verschieden Konzepte und all das zu tun, was ein Pilot, ein Kapitän, im echten Flugzeug auch tut. Vom Rollen über das Vorfeld, der Start natürlich, ein Abflug, Streckenflug, annähern an einen Zielplatz, landen natürlich und dann auch wieder rollen zum Gate, zum jeweiligen Terminal.“

„Sie haben die Wahl zwischen Airbus und Boeing, also einem Airbus A320 und eine Boeing 737, die sich doch unterscheiden. In dem Konzept wie sie mit dem Piloten umgehen, wie der Pilot mit dem Flugzeug umgeht, aber auch der reine Simulator hat hier Unterschiede.“

„Während wir in der Boeing eine Visualisierung über Monitore haben, haben wir in dem Airbus eine Visualisierung über Leinwand. Beides hat Vor- und Nachteile. Die Leinwand im Airbus, macht den Eindruck räumlicher, es ist eine größere Fläche. Und ein Argument wäre Nachtflüge. Dann ist es eine gute Idee vielleicht mit der Boeing zu fliegen, weil das einfach besser funktioniert, als auf einer großen Leinwand. Es gibt doch zu viel Umgebungslicht, als das es richtig tief schwarze Nacht wird auf so einer Leinwand.“

„Der wichtigere Unterschied steckt natürlich doch im Flugzeug. Der Umgang mit dem Flugzeug ist bei Airbus eher einfacher und intuitiver. Bei Airbus ist man der Meinung, dass man möglichst viel Technik einsetzt. Das Flugzeug limitiert von allein Kurven, Steigflug oder unglückliche Fluglagen.“

„Boeing informiert den Piloten eher nur und greift nicht ein. Heißt im Umkehrschluss: man muss mehr selbst machen. Ich muss wissen, dass ich nach dem Abheben die Nase nach oben ziehen muss auf vielleicht 12 Grad, keinesfalls auf 18 oder 20 Grad. Ein Airbus würde das verhindern. Es ist eher roheres fliegen“

„Ja, wir erleben viel Begeisterung, in allen Phasen des Fluges. Sowohl im Start, als auch in der Landung. Wenn aus einer schnellen Vorwärtsbewegung, wie im Auto, plötzlich eben doch ein Fliegen wird. Und die Illusion ist schon perfekt. Man konzentriert sich, wenn man hier erstmal drin sitzt auf den Blick nach vorn und vergisst sehr schnell, dass man im Simulator sitzt.“

„Ich kann es also wirklich jedem empfehlen. Es ist nicht wichtig, ob sie schon Berührung mit dem Fliegen hatten, ob sie selbst geflogen haben, ob sie im Simulator gesessen haben, das ist ganz egal. Sie werden viel Spaß haben, sie werden staunen, wie das Abheben funktioniert, wie man auf so einem kleinen Platz landen kann und wie aus sehr vielen Knöpfen eigentlich doch wenige wichtige werden.“

 

 

 

Kategorie:
Erlebniswelt
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